Von Natursaxe® geschrieben am 20. Januar 2011
Im Rahmen des Internationalen Jahres der Wälder finden vom 11.- 30. April 2011 die Sächsischen Waldwochen statt. Dazu wird es auch themenbezogene Angebote unter dem Namen “NATURSAXE” geben. Details finden Sie im Verlauf des 1. Quartals auf der angebotsorientierten Webseite www.auf-touren.de.
Natur des Jahres 2011:
- Wildtier: Der Luchs
- Vogel: Gartenrotschwanz
- Baum: Elsbeere
- Blume: Moorlilie
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Von Natursaxe® geschrieben am 27. September 2010
Beim Öffnen dieser Webseite mit dem Internet-Explorer und Mozilla Firefox wurde festgestellt, daß die Wegeskizze zu o.g. Tour nicht dargestellt wird. Es handelt sich dabei um eine Datei im tiff-Format, die unter dem Safari-Browser keinerlei Darstellungsbprobleme macht. Das Problem wurde behoben, indem die tiff-Datei ins PDF-Format umgewandelt und auf “Google Texte & Tabellen” veröffentlicht wurde. Einfach diesen Link anklicken, dann sollte es funktionieren.
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Von Natursaxe® geschrieben am 23. August 2010
Mitten im August ist es still geworden im Nationalpark “Sächsische Schweiz”, fast schon zu still. Dennoch oder gerade deshalb eine prima Gelegenheit, antizyklisch zu handeln. Weil sich der Massentourismus vorübergehend in andere Regionen verzogen hat, besteht plötzlich und unverhofft die Möglichkeit, die Stillen Seiten der Sächsischen Schweiz mitten in der Hauptsaison zu erkunden. Das ist etwas sehr Seltenes und ein Wert an sich. Warum also nicht mal einen Blick “hinter die Kulissen” des Nationalparks werfen – zum Beispiel auf einer Führung zum Thema “Waldbilder und Waldentwicklung”?
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Von Natursaxe® geschrieben am 18. Februar 2010
Regionale touristische Angebote gibt es wie Sand am Meer. Das ist gut für die Anbieterseite, jedoch meist unübersichtlich für potentielle Interessenten und eher schlecht für die uns umgebende Natur- und Kulturlandschaft. Die meisten Anbieter setzen dabei konsequent auf die Vermarktung touristischer Leuchttürme und Massenpfade. Dafür wird sehr viel Werbegeld ausgegeben. In die eher stillen Seiten der sächsischen Landeshauptstadt und der umliegenden Regionen wird hingegen deutlich weniger Aufmerksamkeit und Geld investiert. Dabei sind es oftmals erst die verborgenen Schätze, die den wahren Wert einer Region ausmachen. Doch wer kennt sie schon, diese Schätze? Wer weiß, wo er suchen muß, um fündig zu werden? Dazu gehört mehr, als eine perfekt geölte Marketingmaschine und autobahnähnliche Trassen für Großgruppen. weiterlesen »
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Von Natursaxe® geschrieben am 10. Februar 2010
Naturphänomene sind selten, sagen die Einen. Man muß nur die Augen öffnen, dann kann man sie gar nicht übersehen, sagen die Anderen. Beide haben Recht – und beide irren. Natürlich gibt es jede Menge phänomenale Dinge in der uns umgebenden Natur. Aber man muß schon wissen, wonach man sucht. Denn nur was man kennt, sieht man auch.
Ein solches Naturphänomen ist der Berg Borec (deutsch: Boretzer Berg, früher auch Kahler Berg oder Kahleberg) im Böhmischen Mittelgebirge (Ceske Stredohory). weiterlesen »
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Von Natursaxe® geschrieben am 16. Dezember 2009
Die ersten Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer (ZNL) für die Region Dresden und Umland stehen interessierten Gästen und Bewohnern seit dem 21.11.2009 zur Verfügung. Dazu veröffentlichte die Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LANU) folgende Pressemitteilung:
” Grüner Tourismus für Dresdens Umland
Die ersten 13 “Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer/innen für das Umland Dresden (ZNL)” konnten am 21. November 2009 von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt ihre nach bundeseinheitlichem Standard gefertigten Zertifikate entgegennehmen. Neben dem Zertifikat gab es einen Anstecker, den die Natur- und Landschaftsführer als äußeres Zeichen ihrer Qualifikation auf ihren Führungen in das grüne Umland der Landeshauptstadt tragen werden.
Damit stehen den Tourismusunternehmen in Dresden und den angrenzenden Regionen, Hotels und Reiseunternehmen erstmals hochqualifizierte Naturführer zur Verfügung. Sie können auf geführten Wanderungen Interessierten die einzigartigen Naturräume rund um das Stadtgebiet und auch die grünen Oasen Dresdens näher bringen sowie auf ökologische und kulturgeschichtliche Zusammenhänge hinweisen.
Die Führungen sind sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zu buchen und sind in Kürze im Internet unter “ZNL für das Umland Dresden” abrufbar.
Die Nachfrage war so groß, daß im Januar 2010 ein zweiter Kurs mit 20 Teilnehmern starten wird. Diese werden dann speziell im nördlichen Teil um Dresden aktiv sein.
Kontakt und Nachfragen:
- Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt
- Akademie
- Christine Schönherr
- Tel.: 035203/4488-0 , Fax: 035203/448844
- Poststelle.adl@lanu.smul.sachsen.de , www.lanu.de”
Ich bedanke mich auf diesem Wege bei der Lanu, der Walderlebniswerkstatt Sylvaticon und bei allen Referenten für die wirklich exzellente Ausbildung in Theorie und Praxis. Aber auch meinen Lehrgangs-Mitstreitern und -Mitstreiterinnen gebührt Dank und Respekt für die jederzeit konstruktive Athmosphäre während der Ausbildung. Vielleicht gelingt es uns ja, eine gemeinsame Plattform zu gründen.
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Von Natursaxe® geschrieben am 16. Dezember 2009
Seit März 2009 gibt es 14 neue Nationalparkführer in der Sächsischen Schweiz. Den Text der Pressemitteilung des Nationalparkamtes in Bad Schandau lesen Sie hier.
Damit stehen derzeit insgesamt 33 aktive Nationalparkführer zur Verfügung. Deren Angebote reichen von geführten Wanderungen durch die Stillen Seiten der Sächsisch-Böhmischen Schweiz – auch grenzüberschreitend – bis hin zu speziellen thematischen Führungen für verschiedene Zielgruppen im Rahmen der Umweltbildung.
Derzeit werden die Pläne für das Jahr 2010 geschmiedet. Neben Turnuswanderungen, die durch die Nationalparkverwaltung aktiv beworben werden, sind weiterhin Spezialführungen und Erlebniswanderungen im Angebot, so z.B. zu den Themen
- historische Mühlen in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz – auch grenzüberschreitend
- romantische Bach- und Flußlandschaften – auch grenzüberschreitend
- historische Felsenburgen – auch grenzüberschreitend
- historische Steiganlagen
- Natur und Kunst – auf den Spuren Caspar David Friedrichs und anderer Maler der Romantik
- Waldbilder und Waldentwicklung in der Nationalparkregion – auch grenzüberschreitend.
Sobald die Planung abgeschlossen ist, wird eine kalendarische Übersicht über das Angebot von TOUREN PER PEDES auch hier auf diesem Portal veröffentlicht.
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Von Natursaxe® geschrieben am 16. Dezember 2009
(Fortsetzung und Schluß)
Die Vereinbarung zwischen dem Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sachsenforst (SBS) und dem Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer (in der Vereinbarung als “Naturführer” bezeichnet) beinhaltet folgende Dokumente:
- Die Kooperationsvereinbarung. In dieser Vereinbarung werden auf insgesamt sieben A4-Seiten und in 11 Paragraphen die gegenseitigen Rechte und Pflichten geregelt. Zu den Rechten des Naturführers gehören u.a. die Erlaubnis zur Grundstücksmitnutzung, die Werbung als “Offizieller Partner von Sachsenforst”, das Befahren des Waldes sowie weitere, im einzelnen zu beantragende Nutzungsarten. Zu den Pflichten des Naturführers gehören u.a. der Abschluß einer angemessenen Haftpflichtversicherung, die Einreichung eines exakten Veranstaltungsplanes in Verbindung mit einem Antrag auf ZNL-Führung, die Jahresabrechnung aller Veranstaltungen und Einnahmen sowie die Entrichtung einer jährlichen Nutzungsgebühr. Diese wird im ersten Jahr pauschal erhoben und beträgt ab dem zweiten Jahr 10% der erzielten Einnahmen, soweit diese mehr als 500 EUR p.a. betragen. Andernfalls werden pauschal 25 EUR fällig. Die Kooperationsvereinbarung wird für die Dauer eines Jahres geschlossen und verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr. Sie ist gebunden an die Zertifizierung und den Nachweis von Fortbildungen. Ein weiteres Kriterium ist die jährliche Mindestteilnehmerzahl von 100 Personen.
- Den Antrag auf ZNL-Führung. Darin beschreibt der Naturführer möglichst exakt seine geplanten Führungen hinsichtlich Thema, Terminierung, Teilnehmerzahl, Wegeverlauf und weiterer Waldnutzungsarten. Zu letzterem gehören u.a. Kfz-Erlaubniskarten, gewerbliche Foto- und Drehgenehmigungen, Beschilderungen/Markierungen und Zusatzleistungen wie Werbung, Verkaufsstände, Abgabe von Speisen und Getränken sowie die Nutzung von Waldparkplätzen.
- Die Jahresabrechnung. Darin sind die veranstalteten Führungen, geordnet nach Thema, Teilnehmerzahl, Einnahme je Teilnehmer, sonstige Einnahmen und Gesamteinnahmen aufzulisten.
Die drei vorgenannten Dokumente können als Google-Dokumente vollständig gelesen und heruntergeladen werden. Klicken Sie dazu bitte auf die jeweilige Verlinkung in den obigen Absätzen.
Es bliebt abzuwarten, inwieweit der bürokratische und Kostenaufwand für den einzelnen Naturführer in einem angemessenen Verhältnis zu den künftigen Einnahmen stehen wird. Schließlich kann auch ein Naturführer nur solche Kosten verkraften, denen überlebenssichernde Einnahmen gegenüberstehen. Die derzeitigen Honorare eignen sich dafür nicht.
Mit besonderem Interesse werden deshalb die Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer (ZNL) auch verfolgen, inwieweit der SBS andere gewerbliche Anbieter von Führungen und touristischen Leistungen in die (Genehmigungs- und Kosten)Pflicht nimmt. Denn an einer Wettbewerbsverzerrung können weder der SBS noch die ZNL interessiert sein.
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Von Natursaxe® geschrieben am 16. Dezember 2009
(Fortsetzung)
Das Thema “Kooperationsvertrag” erläuterte der Staatsbetrieb Sachsenforst (SBS), Referat Marketing, auf Nachfrage wie folgt:
“Die einzelne Kooperationsvereinbarung besitzt keine sachsenweite Gültigkeit, sondern gilt für den Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Forstbezirkes. Im Nationalpark gibt es ein spezielles Angebot der Zusammenarbeit in Form der Partnerschaft als Nationalparkführer.”
Weiter wird ausgeführt:
“Die zertifizierten Natur- und Landschaftsführer sind grundsätzlich Partner des Sachsenforst in den Forstbezirken und Schutzgebieten. Die Kooperationsvereinbarung beinhaltet bestimmte Leistungsbestandteile. Sollten zusätzliche Leistungen gewünscht werden, (dies kann sowohl durch Sachsenforst als auch den ZNL initiiert sein) so wären diese zusätzlich abzustimmen.
Themengebunden und leistungsabhängig wird durch unsere Mitarbeiter geprüft und abgewogen, inwieweit zusätzliche Leistungen möglich sind und ggf. zusätzliche Kosten entstehen können. Hüttenübernachtungen und ähnliches würden z.B. separat abzurechnen sein, während andere Leistungen auch individuell unter den Kooperationsvertrag fallen.
Insgesamt soll der Kooperationsvertrag die Grundlage einer vertrauensvollen und zuverlässigen Partnerschaft und damit auch für eine weiterführende Zusammenarbeit sein.”
(wird fortgesetzt)
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Von Natursaxe® geschrieben am 21. Juli 2009
Grundsätzlich kann Natur überall dort interpretiert werden, wo man auf sie trifft. Es ist also durchaus möglich, interessante Führungen durch besonders schützenswerte innerstädtische Biotope durchzuführen. Beispielhaft erwähnt sei hier das unlängst von der UNESCO abgestrafte Dresdner Elbtal. Ebenso sind Führungen durch Kulturlandschaften vorstellbar, die etwa durch den unterirdischen Bergbau ( z.B. Erzgebirge) oder die oberirdische Braunkohleförderung ( z.B. Lausitz) in riesigen Tagebauen ihren ursprünglichen Charakter als Naturlandschaft verloren haben, ihn jedoch durch Renaturierungsmaßnahmen Schritt für Schritt zurückgewinnen. Und nicht vergessen seien auch die zahlreichen ehemaligen militärischen Sperrgebiete, die zum Großteil seit Jahrzehnten weder gewerblich noch touristisch genutzt wurden und die sich nach dem Abzug der früheren militärischen Nutzer zu wahren Natur-Refugien entwickelt haben.
Überwiegend findet Naturinterpretation jedoch in staatlichen Großschutzgebieten statt, meist in Form von Natur- und Landschaftsführungen, thematischen Exkursionen und als Bestandteil von Umweltbildungsprogrammen. Großschutzgebiete sind vor allem
Auf Naturinterpretation spezialisiert sind haupt- oder freiberufliche und vereinzelt auch ehrenamtliche Schutzgebietsbetreuer, die dazu eine spezielle Fortbildung zum “Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer” oder zum “Zertifizierten Natur- und Kulturinterpreten” absolviert haben. Im Nationalpark “Sächsische Schweiz” sind die hauptberuflichen Schutzgebietsbetreuer (“Ranger”) an ihrer uniformähnlichen Dienstkleidung mit dem geschützten Nationalpark-Symbol und die ehrenamtlichen und freiberuflichen Nationalparkführer an ihren Plaketten mit dem Nationalparksymbol und gültiger Jahresmarke zu erkennen.
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